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USB Massenspeicher

In Kürze: Die neuen USB-Sticks sind handlich und haben auch das Format einer Scheckkarte. Die Speicherkapazität scheint keine Grenzen mehr zu kennen.


 

USB-Sticks, Massenspeicher einer neuen Generation.

Was ist ein USB-Stick

Als Universal Serial Bus, kurz USB, wird bei einem Computer eine serielle Schnittstelle bezeichnet. Solche Schnittstellen ermöglichen den Austausch von Informationen mit anderen Systemen. Ein USB-Stick ist ein Gerät in einem kompakten Gehäuse, das in diese Schnittstelle eingesetzt wird und als auswechselbares Speichermedium dient. USB-Sticks sind klein, in den meisten Ausführungen länglich, und Laufwerk und Speichermedium in einem. Ein USB-Speicher-Stick wird auch englisch USB Flash Drive genannt, die Nennung als Memory-Sticks ist ausschließlich der Firma Sony vorbehalten. Der Ausdruck "USB-Stick" ist neutral, steht also für keinen speziellen Firmennamen. Zu den USB-Massenspeichern gehören aber nicht nur die USB-Sticks. Alle anderen Massenspeicher, die über USB an einen Computer angeschlossen werden, gehören ebenfalls dazu, wie etwa externe Festplatten oder Digitalkameras mit integriertem Speicher.

Moderne Betriebssysteme erkennen USB-Massenspeicher automatisch und unter Windows erscheint nach dem Einstecken eines USB-Massenspeichers ein zusätzliches Laufwerk, dem der nächste freie Laufwerksbuchstabe zugeordnet wird. USB-Sticks können normalerweise nicht verkehrt herum in die Schnittstelle gesteckt werden, die Bauart des USB-Sticks läßt das nicht zu. Bei den neuen USB-Sticks, den USB-Cards, ist das anders. Bei der flachen Bauweise, USB-Cards haben die physikalische Größe einer Visitenkarte, ist es durchaus möglich von zwei Seiten die Karte in die Schnittstelle zu stecken. Diese USB-Cards dienen jedoch als Werbeträger, die Werbefläche ist meistens die Visitenkarte und somit oben. Dadurch ist ein "falsches" einstecken nicht möglich. Schaden kann dadurch eine USB-Card nicht nehmen, es wird nur nicht das Laufwerk erkannt wenn die Karte nicht richtig in die Schnittstelle eingeführt wird.

Mit der aktuellen USB-2.0-Schnittstelle können Daten mit einer Übertragungsrate von bis zu 480 Mbit/s gespeichert und ausgelesen werden.

Auf einem USB-Stick abgespeicherten Daten bleiben durchaus bis zu zehn Jahre erhalten. Die Hersteller geben das so an. Die Speicherzellen der USB-Sticks sind von Verschleiß betroffen. Lesen kann das Betriebssystem zwar theoretisch unbegrenzt, Hersteller garantieren jedoch nur 100.000 Schreibzyklen pro Speicherzelle, bis die Lebensdauer des USB-Sticks erschöpft ist. Deshalb sorgt die Controller-Elektronik dafür, dass häufig benutzte Speicherstellen, z. B. die FAT (Daten- Zuordnungstabelle), physikalisch auf immer wieder wechselnden Bereichen zu liegen kommen. Bei mobilen Anwendungen wie etwa OpenOffice.org Portable sind die Schreibzugriffe gleichermaßen verteilt und optimiert. Die ersten Sticks kamen im Jahr 2000 mit einer Speicherkapazität von 8 MB auf den Markt. Mittlerweile gibt es Produkte mit einer Kapazität von bis zu 128 GB mit 35 MB/s Lese- und 30 MB/s Schreibgeschwindigkeit (Stand: November 2008). Einige USB-Massenspeicher kombinieren mehrere Funktionen in einem. Oft ist die Grundfunktion der Massenspeicher, es gibt aber auch beispielsweise USB-Massenspeicher, die sich innerhalb einer Uhr oder eines Schweizer Taschenmessers befinden, oder Geräte mit eingebautem MP3-Player, Diktiergerät, Radio oder Digitalkamera. Viele Unternehmen nutzen USB-Sticks als Werbeträger, als Werbegeschenke zu Weihnachten oder anderen Anlässen.

(Quelle: Wikipedia)

USB-Sticks sind in verschiedenen Formen und Formaten, Speichergrößen und diversen Materialien herstellbar. Die USB-Card ist eine neue Form der Speicherkarte.

USB Card mit 32 GB Speicherkapazität

Die Speicherkarte bietet viel Werbefläche für das eigene Marketing. Die Verwendung als Visitenkarte ist naheliegend - der USB-Anschluß ist auf der Unterseite angebracht und die Dicke der USB-Card ist mit einer Kreditkarte vergleichbar. Auch für diese Speicherchips muss eine Gebühr an die GEMA entrichtet werden. Weiterhin ist für das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgerätegesetz - ElektroG) eine insolvenzsichere Garantie nachzuweisen. Um eine solche Garantie dem Endverbraucher nachweisen zu können wird eine eingetragene Wortmarke am Anschluß des USB-Sticks angebracht. Exemplarisch für eine Wortmarke sei hier genannt.


Ein Surf Stick ist ein kleines Gerät, welches an den PC angeschlossen werden kann und – wieder Name schon sagt – dazu benutzt wird im Internet zu surfen. Da der Stick mit Satellit arbeitet, kann man mit ihm von nahezu jedem Ort der Welt auf das Internet zugreifen. Das hört sich natürlich alles sehr gut an, doch beim Kauf gibt es so einige Tücken, die man beachten sollte. Das für Vielsurfer wohl wichtigste Kriterium ist die Geschwindigkeit der Datenübertragung. Hier gibt es unter den Anbietern große Unterschiede. Oft macht das mobile Internet sogar DSL-Übertragungen Konkurrenz, doch vor allem die (zu) günstigen Angebote sollte man hier hinterfragen. Auch bei Tarifen und Kosten des Sticks gibt es viele, völlig verschiedene Angebote. Für Nutzer, welche den Dienst oft nutzen, sind hier, wie beim Handyvertrag, Flatrates möglich. Aber auch an Wenigsurfer ist gedacht. Hier gilt die einfache Grundregel: Vergleichen!